Dienstag, 8. März 2011

Aus 3 mach 4... oder aus 1 mach 3?!



Man hasst mich, oder man liebt mich.
Und weil Liebe und Hass im Leben immer nah beieinander liegen, ist es - soweit meine Theorie - nur fair vom Schicksal, jetzt die Hassschiene zu fahren. Nach der tiefen (gegenseitigen?!) Liebe zu SBS und der faszinierenden Verliebtheit in dieses Land, ist es zwar schade, dass der "Abschluss" meines kleinen Abenteuers nicht ganz der ist, den ich mir vorgestellt hatte, aber wie gesagt, ich lass dem Schicksal diesen kleinen Triumph mir mal wieder klar zu machen, dass man nicht von allen geliebt werden kann. Was ja auch irgendwo gut ist, denn nur wer polarisiert, hat doch auch Charakter, newahr ;-)
Kurzum, Praktikum lief nich so... Deshalb bin ich jetzt auch müde meinem Blog einen fancy Schliff zu geben. Ich red mir lieber einfach mal bisschen was von der Seele, statt meine Verletzlichkeit wieder in en Märchen zu packen. Für alle, die aber wissen wollen wie das Märchen ausgeht: Gut natürlich (sonst wärs kein Märchen ;-) ). Die Prinzessin hat die Eiskönigin besiegt. Nicht ohne Hilfe - klar - aber am Ende ruht sie wieder fest in ihrem Inneren und weiß tief in ihr drin, dass ihre Rechtschreibung gut ist, dass ihre Zeichensetzung vielleicht ein paar Lücken hat (aber wofür gibt es den Duden, alter?!), dass sie den Teufel tun wird, und das "man" als Subjekt aus ihrem Wortschatz verbannen wird. Ist MAN als Deutscher nicht unglaublich privilegiert wenn MAN ein Subjekt wählen kann, das überhaupt keine Person hat? Hallo??? Wie geil ist das bitte? Eine Personenstelle zu besetzen, die keinerlei Person hat??? Ich sehs zumindest positiv und werds weiter verwenden. Die Un-Persönlichkeit, die in "man" steckt, kann ja durchaus auch stilistisch gewollt sein, sodass MAN seinem Text ein gewisses Etwas geben kann, von dem der Leser vielleicht nicht weiß, woher es kommt, es aber nevertheless bemerkt...
Wo war ich jetzt? Genau, Praktikum war nich der Burner, ich weiß, ich werd niemals "in die Band" kommen, aber vielleicht will ich ja gar kein No Angel werden... Wer Bock hat, sich die Insider anzuhörn, gerne fragen, ich glaub ich werd erst mal nicht müde werden, sie jedem einzelnen zu erzählen, weil ich fühl wie der Dampf, der mir dabei jedes mal aus der Nase steigt meine Atemwege säubert :-D
Auf jeden Fall sind aus ursprünglichen 14 Wochen Onlinepraktikum 8 Wochen geworden, inzwischen (nach längerer "Endschlacht") hab ich endlich ein Zeugnis... Aber die gute Nachricht kommt dann jetzt nochmal für alle, dies noch nicht wissen: Ich komm früher heim: 10 Tage - nicht die Welt, aber immerhin hab ich auf diese Weise 3 Wochen statt 1 Woche zum neuen Praktikum in Stuttgart, 3 Wochen statt 1 meine Wohnung in TÜ von Spinnen und dergleichen zu befreien, 3 Wochen statt 1 meinen Kopf an die Schulter meiner Mama zu legen, 3 Wochen statt 1 vermeintlich intellektuelle Gespräche mit meinem Bruder zu führen, 3 Wochen statt 1 mir endlich mal wieder so die Birne zuzuhauen, dass ich nich mehr stehen kann, weil ich mir die Lebenssäfte des Teufels endlich wieder leisten kann (Gin-Tonic, ich hab dich immer geliebt, aber die Affäre mit Vodka-Tonic muss ich noch ein bisschen auskosten...), 3 Wochen statt 1 den neuesten Gossip zu erfahren, 3 Wochen statt 1 Menschen, die mir verdammt wichtig sind, endlich in die Arme zu schließen...
So und was mach ich bis dahin??? Urlaub - meine Damen und Herren! :-) Ich bin in Melbourne, war noch nicht ein mal im Zoo, war noch nicht im DFO Outlet shoppen, hab noch nicht meine Lederjacke gekauft, hab noch nicht die scheiß Pinguine auf Phillip Island gesehen, hab noch keine Tour im Puffing Billy gemacht, bin heiß darauf, meine erste Laufstegshow genau heute in einer Woche zu sehen, werd am Wochenende beim Melbourne Food and Wine Festival Freiwilligendienst machen, wobei ich no idea hab, was ich denn letztendlich volunteeren werde, muss dringend noch in die ganzen Rooftopbars respektive Cinemas, bevor der Herbst mir das komplett vermiest, will noch Schlittschuh laufen gehen, in die Käserei in Mornington, muss noch die ganzen Trend-Suburbs austesten wie z.B. Northcote, muss noch nach Williamstown an den Strand, ne Fährenfahrt machen, am 18.3 zu Paul Kalkbrenner die Nacht vertanzen, Gustave Moreaus Bilder in der National Gallery sehen, im Abstand von 3 Tagen immer wieder Sushi essen, weil ich weiß, dass ich das nich mehr so schnell so geil kriegen werde, an den andern Tagen Hokkiennudeln mit Austernsauce essen, weil ich auch das so schnell nich mehr kriegen werde, mich mit Tim Tams vollstopfen, weils die nich gibt in Good Old Deutschland und - nicht zu vergessen - weiterhin mein Anwaltsenglisch mit Good Wife üben und mich über die lächerliche Originalstimme eines JD aus Scrubs amüsieren... Ich hab also noch was vor. Ausschlafen is auch ganz nett im Moment. Ich glaub 5 Wochen kann ich also rumbringen :-D
Schließlich und endlich ist mein Plan dann aber doch nicht ganz aufgegangen. Der Plan war, Australien in 3 Phasen zu durchlaufen. Phase 3 war nun also der Tiefpunkt und durch den Tiefpunkt hab ich jetzt Phase 4. Aber ich weiger mich, das als Scheitern zu betrachten. Phase 4 ist immerhin Urlaub und nix machen, durch Phase 4 erleb ich eine großartige Weltstadt nochmal intensiver als wenn ich arbeiten würde und letzten Endes würd ich sagen Phase 4 kann MAN sich mit süßen 21 Jahren sowas von leisten ;-)

Soweit also der neue Plan. Hey, sorry übrigens, wenn der ein oder andere enttäuscht sein sollte von diesem Blog jetzt... Wahrscheinlich habt ihr alle erwartet, dass nach vier Wochen Sendepause das Feuerwerk eines Posts kommt. Aber enttäuscht werden wir doch alle mal im Leben, und irgendwie is es en cooler Egotrip wenn ich mir einbild, dass jemand nur wegen meines lahmen Blogs enttäuscht sein könne :-D

Was hab ich denn eigentlich in den letzten vier Wochen gemacht? An mir gezweifelt, ja. Trübsal geblasen, ja. Mich aufgeregt, auch das, ja. Aber ich hab auch 2,3 nette Dinge gemacht ;-) Facebook war ja mein persönlicher Freund in der letzten Zeit, geb ich offen zu, da habt ihr vielleicht die ein oder andre Aktion mitgekriegt? Eigentlich (!) hätt ich ja arbeiten sollen. Aber irgendwie war ich der einzige Mensch, der organisiert war, sodass ich MASSIV viel Freizeit hatte...
Gehn wir also chronologisch durch: Anfang/Mitte Februar waren z.B. die Sidney Myer Free Concerts. Sidney Myer (son Typ, mit philantropischen Anfällen) hat in den 50er Jahren ins Leben gerufen, dass das Melbourne Symphony Orchestra einmal im Jahr kostenlose Konzerte gibt, um den Genuss der klassischen Musik allen sozialen Schichten zugänglich zu machen. Ich als Vertreter des Pöbels habs mir 2011 mal angeschaut und war positiv überrascht: Bisher hab ich zwar schon immer gern das Neujahrskonzert mit meiner Mama und meinem Bruder angeschaut aber bisher - zugegeben - eher wegen der Muskeln der Balletttänzer und den Tutus (und die von Valentino letztes Jahr alle in pink warn DEFINITIV die schönsten, die ich je gesehn hab!!!). Aber jetzt mag ich glaub ich auch die Musik. Ergreifend... Plus Festivalatmosphäre, okay, Picknickdecken statt Zelte überall, aber trotzdem cool... Das zweite mal hats dann geregnet -.- Und so leid es mir tut, aber da war dann klar, dass ich dem Southside wohl keine zweite Chance geben kann in diesem Jahr :-D Inzwischen kann ich drüber lachen... Okay, also Fotos: Erst - mit Sonne:

Thilo und Vera - meine persönlichen Launenertrager ;-)
Karen (aus Berlin), Christine (neuste Mitbewohnerin),
(l'État c'est) moi (nicht lustig, ich weiß :-D), Vera und Thilo

Karen (studiert übrigens BWL in Paris) und Marcus (Anwalt)


Vera, Ciabatta mit Guacamole und Thilo ;-)









der Typ vor uns hat uns sein Fernglas geliehen ;-)


- okay, und Nacht und jetzt: Mit Regen:

Daniel (aus Köln übrigens) und Leo aus Jena (und DJ ;-))
Daniel hat an diesem Tag dann auch noch die bittersweeten Zeiten an SBS aufleben lassen, indem er n Mikro dabei hatte und nen Bericht draus machen wollte... Leider sind wir dann (wegen des Regens) früher gegangen, sodass der Arme samstags nochmal kommen musste...

Annabel aus Berlin und Daniel

Ich hab an selbigem Samstag, an dem Daniel also mehr oder weniger gearbeitet hat, nen netten Ausflug gemacht, nämlich nach Mornington/Mount Martha (2 Stunden außerhalb). Da wohnt wie gesagt Pamela von SBS, die mich schon vor Eeeeeeeeeewigkeiten mal eingeladen hat, bei ihr/mit ihr Yoga zu machen, weil sie ja eigentlich Yoga-Lehrerin ist. Hat ihr eigenes Studio im Haus und nein, HAUS kann man es eigentlich nicht nennen...Paradies triffts eher... Da bin ich also hingefahren, um am Workshop "partner yoga at Mount Martha beach" mitzumachen. Leider hatte ich keinen Partner, sodass mir Rachel zugewiesen wurde. Rachel hatte nun leider Lower Back Probleme, sodass ich quasi nix an ihr "üben" durfte :-D Dafür hat sie alles an mir geübt und Pamela meinte am Ende, ich wär der geborene Yogatyp ;-) Ich wart immernoch auf die Bilder, die ihre Freundin Tanya während des Workshops gemacht hat, hier deshalb "nur" meine Blöden :-D


Mount Martha Beach

Pamela, Hund und Haus... *NEID*

Man sagte mir, die Pose wär nahezu perfekt ;-)


Tanya, die meinen Rücken entlastet... ich wart auf deine Bilder!!!

Am Strand wars übrigens viiiiiiiiiiel zu windig, sodass wir in Pamelas Studio nach Hause gehen mussten. War auch nich schlecht. Da gabs dann Räucherstäbchen und am Ende die Thai Massage und zwischendurch Kekse :-)

Was gabs sonst noch so? Ähm, ja, ich mach halt grad alles, was man hier so machen kann an Freizeitangeboten, irgendwann letztens warn wir im Casino (ich zum ersten mal, alle andern warn da schon mal)... Gespielt hab ich nich, ich wollt mein Geld lieber in was investieren von dem ich genau wusste, dass es mir was bringt: nen Vodka-Tonic also mal wieder... War aber lustig, ich war Daniels Glücksfee, die ihm noch weniger als kein Glück gebracht hat... DIESE Karriere kann ich also schon mal ausschließen :-D


Eigentlich darf man ja keine Bilder machen, aber bschd...

Annabel und Veronika aus Regensburg



Ansonsten gibts noch den Suzuki Night Market, der jetzt grade zu Ende gegangen is, weil der Sommer vorbei is. Fressstand an Fressstand (Karen und Annabel haben Fast-Food Kangaroo, Emu und Krokodil probiert, beschlossen, dass es eklig ist, sodass ich irgendwie froh war, in Sachen australische Fleischsorten von "normalen" Köchen entjungfert worden zu sein (Kangaroo - Gastmutter, Emu - Tourguide Luke am Uluru, Krokodil - Delikatessenabteilung des Queen Victoria Market)), tausend Souvenirshops, Kleider, Taschen, Seife, Schmuck, noch mehr Essen, Trinken, Sangria, Cocktails und natürlich Live Musik.

Annabel, Karen, Luise...

...und Daniel. Und Karen in meiner Jacke ;-)


Dann war ich irgendwann noch mit Marcus klettern. ICH! KLETTERN! Aber hat Spaß gemacht :-) Ziemlich viel sogar!!! Und ich werds wieder tun :-D Hab mich laut Marcus auch gar nich so dumm angestellt UHUND: Ich war an unsrer Für-die-Anfänger-Wand ganz oben, während er das nicht geschafft hat. Laut ihm selbst, weil er zu fertig war, keine Kraft mehr hatte. Aber laut mir würd ich sagen, weil er mir kleiner Tussi nen Triumph über nen 35-Jährigen Sportfreak gönnen wollte ;-)


Da war ich ganz oben :-) Also links, nich nur
bis zu dieser Kastentür, sondern bis zum Ende!

...also da noch nach links weiter ;-)

Und sonst hab ich bis zum letzten Wochenende nur eben dies und das gemacht: Kaffee trinken, irgendwann sonntags warn wir mal beim Jazz, wenn ich mir was gönnen will, geh ich irgendwo n Porridge essen (brauner Zucker, Banane, Honig - ich könnt mich reinlegen...), jeden Tag wenn ich die Sydney Road entlang lauf, freu ich mich an dem EINEN Hochzeitskleid, von dem ich hoffe, dass es NIEMALS aus dem Schaufenster genommen wird, wenn ich viiiiiel Zeit hab, setz ich mich in den La Trobe Reading Room, bild mir ein, ich bin im 18. Jahrhundert gefangen und les Walther von der Vogelweide und die Literaturtheorie...


Seine Version von Stand by me war mein Highlight :-)

Porridgeversion mit Birne statt Banane - nich so geil, aber
dafür gabs hier Walnüsse ;-)

In echt is es natürlich schöner :-)

Highlight am letzten Wochenende kommt jetzt aber noch ;-) Unsre Vermieterin Helen hat all ihre Schäfchen in ihr Strandhaus nach Venus Bay eingeladen. Venus Bay liegt außerhalb (2 1/2 Stunden mit dem Auto), ist aber n derartiger Traum, dass ich dachte, mir fallen die Augen raus, als ich den Strand gesehen hab. Freitags sind wir losgefahren, haben dann abends Kangaroos und Wombats angeguckt und Helen hat uns an nem sternenüberfutetetn Nachthimmel die Southern Cross Formation gezeigt... Ohne Brille wars bisschen schwierig aber hey, einmal gesehn reicht. Wenn ich zu Hause bin, freu ich mich auf den Großen Wagen, der is doch auch nich schlecht, vielleicht sogar n bisschen ein größerer Traum als allein einen Sternenhimmel anzugucken...
Samstags wollte Helen dann mit ihrer chainsaw (wann immer dieses Wort gefallen ist, musste ich Jammerläppchen natürlich ans massacre denken...) den Garten auf Vordermann bringen, während wir mit dem Auto in den Wilsons Promontory National Park gefahren sind. Wer sind eigentlich wir? Wir sind: Thilo und Vera, ohne die ich - was ich hier nochmal betonen muss - schon längst meine Koffer gepackt hätte (Danke ihr beiden, dass ihr euch unermüdlich meine Launen gebt, euch mein Leid anhört, mich aufheitert und sogar ertragt wenn ich vor lauter Schusseligkeit eure Kartoffeln stehle ;-) ), Christine (33, macht n Praktikum im Krankenhaus), die irgendwann Anfang Februar hier eingezogen is und ich.
Samstags bin ich morgens vorbildlich aufgestanden, um auf der Terasse in der Sonne Yoga zu machen, dann haben wir gemütlich gefrühstückt und dann gings los. Zuerst zum Beach No 1 in Venus Bay (weil wir uns verfahren hatten ;-)), dann zum National Park, da dann erst zum Norman Beach, da dann geluncht, dann zum Norman Spot (kleine Wanderung, das Luise Wander-Ich lebt noch...), dann zum Squekay Beach, Rückweg am Whiskey Beach vorbei und dann zurück zum Strandhaus. Ein Tag wie im Bilderbuch. Die Strände wie auf Postkarten und das Wetter als ob Ra, der Sonnengott (das is der doch?!) ne Modenschau gegeben hätte, sodass ich endlich die Entschädigung für meine verkorkste Great Ocean Road hatte ;-) Hab mich bisschen gefühlt wie ein Kind. Wenn ich keine Ansgt davor gehabt hätte, kopfüber weggeweht zu werden (Wind war schon bisschen krass), hätt ich Räder geschlagen... Zum Squeaky Beach bin ich dann sogar selber gefahren - HALLOOHOOO, auf der linken Seite, ich!!! Umstellung, aber ich bild mir ein ich hab mich nich so schlecht geschlagen...
Abends haben wir gekocht, erzählt, sonntags morgens wieder gemütlich gefrühstückt, die Sonntagszeitung gelesen, dann warn wir an Beach No 5, wo Helen (im wet suit ;-) ), Thilo und Vera die Bodyboards ausprobiert haben. Mir wars leider zu kalt. Das Meer an meinen Füßen hat sich schon angefühlt wie das krasseste Kneipbad, das man sich vorstellen kann. Ich hab dann voll kindisch-romantisch Muscheln gesammelt... Die Beaches an Venus Bay haben übrigens keine Namen, sondern es wird durchgezählt. Wie bei römischen Familien... Mittags hat uns Helen dann einen apple-rhubarb-crumble gebacken (Fruchtdessert halt mit Streuseln ;-)), dazu gabs Erdbeereis. Dann haben wir das Haus wieder aufegräumt und sind zurück nach Melbourne. Irgendwie desillusionierend wieder in der Großstadt anzukommen, aber irgendwie hab ich sie in der kurzen Zeit schon auch vermisst. Venus Bay hat keinen Handyempfang, geschweige denn sowas wie Internet... Für ein Wochenende optimal, aber leben könnt ich da nicht... Gott, bin ich unromantisch, aber ich war trotzdem froh, als ich Sonntagnacht wieder die Tram gehört hab...
BILDER!

Balkonterrasse - ich seh aus als wär ich die
Erleuchtung qua persona, oder :-D

Frontterrasse

No 1 Beach


Küche sieht fast so aus wie die hier in Brunswick :-)

Wohn-Ess-Bereich


Unterwegs zum Wilsons Promontory
National Park


Hexenwald?!

Norman Beach von oben...


Luise am Squeaky Beach




Schade, dass ich mein Spongebob-Quallenfangnetz nich
dabei hatte...

Ich vermiss so sehr meinen Polo...





Frühstück Sonntag

Helen, Vera und Thilo mit den Bodyboards



Helens apple-rhubarb-crumble... und EIS!!!



Auf bald also, meine Lieben, vielleicht schaff ichs zwischendurch ja mal wenig Text und viele Fotos online zu stellen, sodass ihr alle neidisch werdet :-D
Haltet die Ohren steif, ich machs nich anders ;-)
Herze, Küsse, Umarmungen, eure Luise*

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